Evangelische Kirchengemeinden Griesheim und Nied

Kirche zwischen Main und Nidda


Joachim Preiser

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Infos

Jahrgang

1970


Familienstand:

verheiratet, zwei Kinder, zwei Enkelkinder


bisherige Dienstorte:

Bingen, Ranis, Frankfurt


in Nied seit:

November 2013


Schwerpunkte:

Gemeindliche Kinder-, Jugend- und Konfirmandenarbeit
Offene Kinder- und Jugendarbeit
Ökumenische Kontakte
Dekanatssynode


Kontakt

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Persönliches


Wo ich schon gelebt habe

In Erlangen wurde ich geboren, bin in Königstein im Taunus  und  in Niddatal aufgewachsen, habe in Marburg und Heidelberg studiert. Dann habe ich ein Jahr lang in Stuttgart beim Kirchentag gearbeitet und anschließend mein Vikariat in Bingen am Rhein verbracht. Nach dem Vikariat war ich 12 Jahre lang Gemeindepfarrer in Ranis in Thüringen. Und nun lebe ich seit über 8 Jahren in Frankfurt.


Was ich als Kind werden wollte

Ich wollte auf einem großen Schiff zur See fahren.


Warum ich mich für den Pfarrberuf entschieden habe

Zum einen hat mich mein Großvater geprägt, der auch Pfarrer war. In der Schulzeit hatte ich dann einen Schulpfarrer, der mich sehr für den Beruf begeistert hat. So habe ich mich für das Theologiestudium entschieden.


Wofür ich alles stehen und liegen lasse

Wenn jemand in meiner Familie in großer Not ist.


Was ich nach einem Sitzungsmarathon mache

Wollen Sie eine politisch-korrekte oder eine ehrliche Antwort? Also, ganz ehrlich: nach einem anstrengenden Sitzungsmarathon esse ich manchmal eine Dose Ölsardinen auf ex und gucke dann gruselige Krimis.


Was ich schon immer mal ausprobieren wollte

Ich wollte schon immer mal auf einem Containerschiff den Atlantik überqueren, zum Beispiel von Buenos Aires bis Rotterdam. Wie es wohl ist, wenn man über zwei Wochen nichts als Wasser und Himmel sieht?


Wo ich gerne mal leben würde

Ich würde gern mal ein paar Wochen den nordischen Winter erleben, also in Nord-Norwegen oder Schweden. Wenn es so gut wie gar nicht mehr hell wird.
Ein paar Wochen mit Familie und vielen Alpakas in Peru fänd' ich auch spannend. So oder so sehne ich mich am Ende vermutlich zurück nach Frankfurt.


Mein lustigstes Erlebnis als Pfarrer

Nach einem Trauergespräch in einem abgelegenen und halb verfallenen Gehöft in Thüringen wollte ich gerade ins Auto steigen. Da kam der Sohn der Verstorbenen noch einmal angerannt - in einer Hand eine Blutwurst, in der anderen eine Leberwurst. Selbst geschlachtet, selbst geräuchert. „Danke, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben“, sagte er, übergab mir die Würste und verschwand. Und ich stand da - im schwarzen Anzug und zwei unverpackten fett-triefenden Würsten in den Händen.


Was mir an meinem Beruf am besten gefällt

Ich komme mit sehr unterschiedlichen Menschen zusammen und lerne so jeden Tag neue „Welten“ kennen. Ich finde es toll, gemeinsam mit anderen nach Gott zu fragen, Zweifel auszusprechen und den Glauben an Jesus Christus zu wagen.


Meine Lieblingsfigur in der Bibel

An der Bibel mag ich, dass die Helden meistens nicht die Braven und Angepassten sind sondern oft sehr zweifelhafte Gestalten. Ich liebe zum Beispiel die Jakobsgeschichte. Sie erzählt davon, dass Gott sich eines Lügners und Betrügers annimmt. Er gewährt ihm - auf dessen Flucht - Schutz und macht ihn am Ende zum Stammvater Israels.

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